Warum das Impressum dein Lebensretter ist
Wenn du eine Website hast, musst du das Impressum haben – kein Zweifel. Ohne dieses Mini-Buchstabengewirr riskierst du Abmahnungen, Geldstrafen und den Rufverlust, den niemand will.
Gesetzliche Pflicht, kein optionaler Bonus
§ 5 TMG sagt klar: Jeder Anbieter muss Name, Adresse, Kontakt und ggf. Handelsregister-Daten nennen. Du kannst das nicht weglassen, weil du “zu klein bist”. Es gilt für jeden – Blogger, Onlineshop, Freelancer.
Was gehört rein?
Hier die harte Liste: Vollständiger Name, Straße, PLZ, Ort, Telefonnummer, E-Mail. Falls du ein Unternehmen bist, füge die Umsatz-ID und die Aufsichtsbehörde hinzu. Und ja, das gilt auch für einzelne Personen, die mit einem Pseudonym schreiben.
Die häufigsten Fehler – und warum sie dich kosten
Viele setzen das Impressum einfach am Seitenende, versteckt hinter einem winzigen Link. Falsch! Es muss leicht auffindbar sein, idealerweise im Footer, aber immer sichtbar. Und das ist kein Nice-to-have, das ist Gesetz.
Veraltete Daten = Gefahr
Du hast umgezogen? Ändere sofort die Adresse. Sonst kann das Bußgeld bis zu 50.000 € steigen. Und das nur, weil du die Anschrift nicht aktualisiert hast.
Fehlende Rechtsform
GmbH, UG, AG – du musst das angeben. Ignorierst du das, wird das Impressum ungültig und die Haftung springt von der Firma auf dich persönlich.
Wie du das Impressum richtig einbaust
Du willst es schnell und rechtssicher? Erstelle eine separate Seite, nenne sie “Impressum” und verlinke sie von jeder Unterseite. Der Link darf nicht versteckt sein. Und hier ein Beispiel, das du übernehmen kannst: https://kichampionsleaguetipps.com/impressum/.
Technische Umsetzung
Einfacher HTML-Code:
Impressum
und dann dein Text. Keine verschachtelten Tags, keine Sonderzeichen, nur klare
-Tags. Jeder Schlusspunkt muss ein
beenden, danach zwei Zeilenumbruch. So bleibt der Parser happy.
Jetzt handeln
Check deine Seite sofort. Ist das Impressum da? Korrekt? Wenn nicht, füge es ein und spare dir Kopfschmerzen. Keine Ausreden mehr.